Nina Egermann,

Heilpraktikerin

 

Psychologische Spiegel-Homöopathie

Energie- und Bewusstseinsarbeit

Generationsarbeit

Spagyrik

Mentoring

Vitalstoffberatung

 

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Was versteht man unter der Spiegel-Homöopathie?

 

Die Spiegel-Homöopathie ist einer Wortkreation von mir selbst.

 

Nach 17 Jahren gesammelten Erfahrungen in meiner homöopathischen Praxis bin ich immer wieder demütig erstaunt, dass unsere Natur exakt für jeden Menschen eine Substanz bereithält, die in der Lage ist, unseren Organismus auf allen Ebenen (energetisch/geistig/emotional und körperlich) ins Gleichgewicht zu führen.

 

Den Spiegeleffekt erkannte ich erst viel später,

als ich die Bewusstseinsarbeit in meine Arbeit integrierte.

 

Während jeder Fallaufnahme zeigt sich ein roter Faden im Lebensverlauf des jeweiligen Klienten, der durch die von ihm geschilderten, sich wiederholenden Situationen, vererbten Verhaltensmuster oder körperlichen Symptome sichtbar wird.

 

Jegliche Anamnesen ergeben immer ein Gesamtbild mit dem Hinweis, wo die Wurzel des Leidens zu finden ist. Die Wurzel ist nie im Jetzt zu finden.

 

Das Jetzt ist lediglich die Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung einer oder mehrerer Erfahrungen aus der Kindheit bis zum 7. Lebensjahr. Da wir uns meist an die Geschehnisse innerhalb dieses Zeitraums nicht mehr erinnern können, zieht unsere von damals programmierte Matrix (Energiefeld) - wie ein Magnet - immer wieder Situationen und Menschen in unser Leben, damit die alten Kinder-Wunden gefühlt, angeschaut und integriert werden.

 

Mir liegt am Herzen, dass ein Klient erkennen und verstehen kann, warum er bestimmte Symptome und Verhaltensweisen entwickelt hat. Dahinter steht keine gegen uns gerichtete Kraft, sondern die einzige Möglichkeit unseres Unterbewusstseins, mit uns zu kommunizieren. Es ist die Sprache unserer Seele, die nur die Sprache des Fühlens kennt.

 

Leider haben die Meisten von uns verlernt, diesen Emotionen zum Fühlen und Wahrnehmen Raum zu geben, um sie integrieren zu können. Stattdessen agieren wir fast nur noch von der Ebene des Verstandes: wir wollen und müssen funktionieren, sei es im Job oder in der Familie.

 

Alles wird analysiert und funktionalisiert – aber nicht mehr gefühlt. Wir sind von unserem Innersten abgeschnitten. Sobald eine Emotion in uns auftaucht, gehen wir in den Widerstand. Wir wollen die Wunde nicht fühlen! Das beste Hilfsmittel ist Ablenkung in jeglicher Form, sei es durch den Computer, das Handy, den Sport, die Anhäufung von Materie oder anderweitige Beschäftigungen bis hin zur Erschöpfung.

 

Die häufigste Reaktion auf eine innere Emotion ist jedoch, es auf eine andere Person zu projizieren. Meist ist es der Partner oder die Partnerin, das Kind oder der Chef oder eine andere, sich gerade zur Verfügung stellende Person. Wir sind dann felsenfest der Meinung, dass diese Person dafür verantwortlich ist, wie wir uns gerade fühlen. Dass diese Person aber nur ein Trigger ist für eine unserer alten Kinderwunden, ist uns in diesem Moment nicht bewusst. Wären wir uns dessen bewusst, würden wir unsere Aufmerksamkeit sofort vom Außen abziehen und sie unserem inneren verletzten Kinderanteil schenken, um die Energie integrieren und kreativ nutzen zu können.

 

Wir haben von unserem Organismus das unglaubliche Geschenk bekommen, uns selbst zu heilen, indem wir durch das Fühlen der inneren Emotionen unser Nervensystem entladen können. Täglich entwickeln sich in uns mehrere Energiewolken – getriggerte Emotionen durch äußere Einflüsse – die einfach nur durch den Körper durch- und abfließen wollen. Geben wir ihnen jedoch nicht die Zeit und den Raum dafür,

stauen sich diese Energien  in unserem Nervensystem. Es kommt zum Überdruck, der sich in geistiger, emotionaler oder körperlicher Form äußern kann. Es ist vergleichbar mit einem Kochtopf, der den entstandenen Wasserdampf durch einen Deckel nicht ableiten kann. Irgendwann kommt es zur Explosion.

 

Eine Zeit lang scheint unser Organismus das ausgleichen zu können, aber irgendwann kommt es zum Zusammenbruch – entweder auf geistiger, emotionaler oder körperlicher Ebene. Haben Sie sich schon mal gefragt, warum es heutzutage so viele Menschen mit Burn-out gibt? Es ist ein Zusammenbruch des Nervensystems, als Schutz – damit wir gezwungen werden, uns auszuruhen und die gestauten Energien abzuleiten. Einen Burn- out entwickeln meist Menschen, die in ihrem Job oder Familie stark gefordert wurden und funktionieren mussten. Hier war kein Raum mehr zum Fühlen und dadurch zum Energieableiten vorhanden. Die Folge: Das Nervensystem ist mit den gestauten Energien völlig überfordert. Die einzige Möglichkeit zu überleben ist, den Stromstecker zu ziehen!

 

Warum also warten, bis es nicht mehr geht? Wir können auch schon früher die Verantwortung für uns selbst übernehmen und damit beginnen, uns wieder mit unserem Inneren zu verbinden.

 

Die Natur hält für uns alles bereit – warum nutzen wir sie also nicht?

 

Für jeden lebendigen Organismus existiert eine Natursubstanz (ein Mineral, eine Pflanze, eine tierische Substanz u.a.), die wie eine  gespiegelte Matrix die gleichen essentiellen Themen und Symptome enthält. Führt man dem Organismus seine jeweilige Natursubstanz zu, dann tritt das Ähnlichkeitsprinzip in Kraft:

 

Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt – Similia similibus curentur

 

Herausgefunden hat das Samuel Hahnemann, (1796), der an gesunden Menschen verschiedene Natursubstanzen testete, indem eine Gruppe von ca. 100 Personen über einen langen Zeitraum eine bestimmte Natursubstanz in unterschiedlichen Verdünnungen und Potenzierungen einnahm, woraufhin sich ganz bestimmte Symptome, Gedanken und Träume entwickelten, die akribisch aufgeschrieben wurden. All diese Informationen über die Stärke und Häufigkeit der Symptome wurden dann zusammengefasst und dieser getesteten Natursubstanz als Essenz zugesprochen.

Bis heute wurden auf diese Weise 5500 verschiedene Natursubstanzen getestet und daraus entstand ein Meisterwerk, das sich die homöopathische Materia medica nennt.

 

Kommt nun ein Klient in die Praxis eines Homöopathen, dann bedarf es einer intensiven und ausführlichen Anamnese - in Form eines Gesprächs –, in der die Symptome des Klienten gesammelt und geordnet werden, um dann die zu ihm passende homöopathische Arznei ausarbeiten zu können. Diese erhält der Klient in Form von Globuli (Kügelchen), die er in einer bestimmten Weise, Frequenz und Potenzierung einnimmt. Alle 4-6 Wochen wird ein Folgegespräch terminiert, um die Dosierung des homöopathischen Mittels auf den Ist-Zustand neu einstellen zu können.

 

 

 

Ziel der Behandlung:

Das Ziel ist, den Klienten mit seiner Intuition zu verbinden und ihn in seine ursprüngliche Kraft und Balance zu führen, um sein Potential in dieser Welt zu leben.

 

Wenn ein Baum verletzte Wurzeln hat, dann kann er keine gesunden Früchte hervorbringen. Sein inneres Milieu ist gestört. Somit ist es notwendig, das Milieu zu verändern, indem die Wurzeln behandelt werden,

anstatt zu versuchen Parasiten, wie z.B. Blattläuse, durch giftige Substanzen zu vernichten.

 

Sie interessieren sich für einen Termin?

Ich freue mich auf Ihren Anruf!

 

Nina Egermann

 

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Psychologische Spiegelhomöopathie
Hier besteht die Möglichkeit eines kostenlosen Downloads meines Büchleins "Spiegelhomöopathie"!
SpiegelhomöopathieFlyer.pdf
PDF-Dokument [535.1 KB]

Praxisadresse:

 

Therapiezentrum Mitsch & Kollegen

Nederlinge​r Str. 6

80638 München

 

U/Tram/Bus-Haltestellen:

U1 Gern

U7 Gern

Tram 17 Schloß Nymphenburg

Bus 151 Schloß Nymphenburg

Bus 144 Hubertusbrunnen

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Terminvereinbarung:

 

T: 089-95735374

Mobil:0177-3865193

 

(Bitte evtl. eine Nachricht

auf dem Band hinterlassen.

Vielen Dank!)

 

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Das Leben ändert sich

wenn Du Dich änderst!

Worauf wartest Du noch?!

 

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Termine 2018:

Die meisten Vorträge können Sie auch online besuchen!

 

07.11. Vortrag: Glück in der Partnerschaft - Der Einfluss unserer Ahnen

 

14.11. Info-Abend

Wie können wir Ben helfen? Ben sucht dringend einen Stammzellspender!

 

30.11. Vortrag: "Übersäuert? Was bedeutet das denn genau?"

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© Nina Egermann, Energiemedizin & Systemische Ordnung, München 2015